Weg der Erinnerung

 

Mehrere hundert Widerstandskämpfer und Zwangsarbeiter wurden in den letzten Kriegstagen im Bereich des Rombergparks und der Bittermark von der Gestapo ermordet.

Den Opfern ein Gesicht geben

Der Weg der Erinnerung ist ein Projekt der Botschafter_innen der Erinnerung. Er will den anonymisierten Opfern ein Gesicht geben. Der Weg der Erinnerung zeigt 20 Menschen, die noch in den letzten Kriegstagen ermordet wurden, stellvertretend für die knapp 300 Menschen, die in Rombergpark und Bittermarrk getötet wurden. Der Weg der Erinnerung ist entstanden in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Steinwache/Internationales Rombergparkkomitee und dem Stadtarchiv Dortmund/Mahn- und Gedenkstätte Steinwache.


Foto: Oliver Schaper, www.ruhrnachrichten.de

Der Weg der Erinnerung zeigt exemplarisch Menschen, die in den letzten Kriegstagen von den Nazis ermordet wurden, da diese ….
... die Spuren beseitigen wollten
... den Aufbau eines demokratischen Nachkriegsdeutschlands verhindern wollten
... den Hass der Massenmörder befriedigen wollten

Der Weg der Erinnerung ist seit 2012 an jedem Karfreitag in der Bittermark zu sehen.

Arbeitsstelle Zukunft braucht Erinnerung - Jugendring Dortmund - Andreas Roshol - andreas.roshol@spuren-suchen.de